16 rheinland-pfälzische Weingüter und Betriebe präsentierten sich.
Braunewell Wein & Sekt GmbH (Essenheim), Einig-Zenzen GmbH & Co. KG (Kaisersesch), Velis Vineyards (Flörsheim-Dalsheim), Weingut Albert Kallfelz GmbH (Zell-Merl), Weingut Claes Schmitt (Trittenheim), Weingut Frey (Ober-Floersheim), Weingut Gutzler (Gundheim), Weingut Hauck (Bermersheim vor der Höhe), Weingut Hammel (Kirchheim), Weingut Hubertushof (Trittenheim), Weingut Kessler-Zink (Flonheim), Weingut Kloster Ebernach GbR (Cochem), Weingut Oekonomierat Geil Erben (Bechtheim), Weingut Ökonomierat Lind (Rohrbach), Weingut RIFFEL (Bingen) und Weingut Steinmühle (Osthofen).
Becht. „Expo ein echtes Sprungbrett.“
Staatssekretär Andy Becht, der die Delegation begleitete, zeigte sich zufrieden. „Die VINEXPO America war für unsere Weingüter ein echtes Sprungbrett in einen der dynamischsten Weinmärkte der Welt. Die USA zählen zu den wichtigsten Exportmärkten deutscher Weine. Wer hier erfolgreich sein will, muss Präsenz zeigen. Genau das haben wir mit unserem starken Gemeinschaftsauftritt in Miami getan. Ich bin beeindruckt von der Qualität, Vielfalt und Innovationskraft unserer Betriebe."
Gespräche mit Wirtschaftskammer Süd-Florida.
Begleitend zur Messe führte Staatssekretär Becht bilaterale Gespräche mit Generalkonsul Christopher Burger sowie Miriam Moser, Geschäftsführerin der German American Business Chamber of South Florida. Im Fokus standen Strategien zur besseren Vermarktung deutscher Weine in den USA sowie zur Vertiefung transatlantischer Wirtschaftsbeziehungen im Bereich Wein und Genussmittel.
Miami bietet als Drehscheibe zwischen Nord- und Südamerika, mit seiner florierenden Gastronomie, Logistik und internationalen Ausrichtung, ideale Bedingungen für den Einstieg deutscher Weine in neue Märkte. Die Messe bot nicht nur Gelegenheit zur Produktpräsentation, sondern auch zum persönlichen Austausch mit Importeuren, Distributoren und Fachhändlern. Text. sp.