Neue Perspektiven.
Gründen, kreativ arbeiten, unternehmerisch denken. 2026 fühlt sich all das anders an als noch vor ein paar Jahren. Sicherheiten bröckeln, Rollen verschieben sich und Geschäftsmodelle verändern sich rasant. Genau hier setzt der KreativStart-Kongress an. Er bietet Raum für ehrliche Einblicke, neue Perspektiven und den Austausch über die Zukunft kreativer Arbeit.
Im Mittelpunkt stehen weibliche Perspektiven auf Unternehmertum, Kreativität und Wandel. Statt Erfolgsmythen oder Durchhalte-Pathos geht es um realistische Erfahrungen aus der Praxis und um die Frage, was es heute bedeutet, kreativ zu gründen und langfristig dranzubleiben.
Die Vorträge.
Zu folgenden Themen.
- Entscheidungen ohne Garantie
- Fehler, aus denen echte Learnings entstehen
- das Spannungsfeld zwischen Sinn, Sichtbarkeit und wirtschaftlicher Realität
- der Alltag zwischen Cashflow, Selbstzweifeln und Improvisation
- kreative Umbrüche, neue Arbeitsweisen und hybride Prozesse
- das Zusammenspiel von Intuition, Technologie und künstlerischer Handschrift
Es geht um Wandel als Gestaltungsraum. Um das Loslassen alter Narrative, um neue Formen von Selbstständigkeit. Und um die Frage, wie Erfolg jenseits von Wachstum und Social-Media-Buzz aussehen kann.
Die Referenten.
Inspirierende Speakerinnen und spannende Perspektiven
Zu den Referentinnen des KreativStart gehören unter anderen
- Toyah Diebel, Gründerin des Unternehmens Buttz, erzählt in ihrem Vortrag „Endlich am A*sch. Die Story von Buttz“, wie aus einer ungewöhnlichen Idee ein erfolgreiches Unternehmen wurde.
- Ariane Gebhardt (Good Vibes Berlin) spricht in „Shift Happens. The Art of Change“ über Veränderungsprozesse und neue Wege im kreativen Arbeiten.
- Antje Venjakob, Gründerin des Deep-Tech-Start-ups oculid, berichtet über ihren Weg vom wissenschaftlichen Labor zur eigenen Unternehmensgründung.
- Mira Kleine (MFG BaWü) zeigt mit „CO.VISION - Transformation durch Zusammenarbeit“, wie Kooperation neue Perspektiven in der Kreativwirtschaft eröffnen kann.
- Nora Vanessa Wohlert, Unternehmerin und Mediengründerin, spricht offen über die Herausforderungen des Gründens und die wichtigsten Learnings aus Fehlern.
- Ivonne Veith und Monica Menez (Synthetic Styles) geben Einblicke in ihr Projekt „Wonder Panic – Wenn KI nicht ersetzt, sondern neu erschafft“ und zeigen, wie KI neue kreative Prozesse ermöglicht.
- Julia Habermaier und Tanja Haller (dot on GmbH) berichten in „Klebensweisheiten“, welche Erfahrungen sie beim Gründen gesammelt haben – von Rückschlägen bis zu neuen Chancen.
- Lena Rübelmann (GIG7 Gründerinnenzentrum MA) spricht über die Bedeutung starker Teams und warum Teamgründungen ein entscheidender Erfolgsfaktor sein können.
Workshops und Austausch am zweiten Kongresstag.
Am 22. April finden praxisorientierte Workshops im FUX – Festigungs- und Expansionszentrum auf dem Alten Schlachthof statt. Hier können Teilnehmende Themen vertiefen, neue Perspektiven entwickeln und gemeinsam an konkreten Fragestellungen arbeiten. Text. sp. Foto. PR. Frei.
Im Netz.
Tickets & Info.
Der Ticketvorverkauf läuft bereits. Ein Tagesticket kostet 10 Euro (ohne Mittagessen) oder 19 Euro (inklusive Mittagessen). Workshop-Tickets sind separat erhältlich.
Alle Informationen zu Anmeldung und zum detaillierten Programm gibt es unter www.kreativstart.net.