„Mit der neuen Containeranlage schaffen wir die räumlichen Voraussetzungen, um den Schulbetrieb reibungslos fortzuführen, bis das neue Gymnasium fertiggestellt ist", erklärt Landrat Martin Brandl.
Für das kommende Schuljahr 2026/27 wird zunächst eine zweigeschossige Anlage errichtet. Im darauffolgenden Schuljahr wird ein weiteres Geschoss ergänzt. Insgesamt umfasst die Zwischenlösung rund 2.700 Quadratmeter Nutzfläche, verteilt auf 153 Containermodule. Die Kosten für Miete, Ausstattung und Medienversorgung belaufen sich auf etwa 2,5 Millionen Euro. So die KV GER.
Der Erster Kreisbeigeordnete, Christoph Buttweiler, betont. „Die Containerlösung (…) zeigt, dass wir pragmatisch handeln und gleichzeitig auf Qualität achten, damit Unterricht unter guten Bedingungen stattfinden kann." Abteilungsleiterin Sabrina Brech aus der Schulabteilung ergänzt. „Der Aufbau verläuft zügig und in enger Abstimmung mit allen Beteiligten. Die neue Anlage wird technisch so ausgestattet, dass sie den heutigen Anforderungen an Schule und Digitalisierung gerecht wird." Text. sp.