Damit ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Kurpfalz-Kaserne erreicht. Die Bundeswehr wird nach SP zurückkehren und damit wieder an einem Ort präsent sein, der über Jahrzehnte Teil ihrer Geschichte in der Stadt war. Zugleich ist es der Stadt gelungen, ihre städtebaulichen und kommunalen Anliegen erfolgreich in die weiteren Planungen einzubringen. Neben der Stadt und der Bundeswehr waren auch das Land RLP und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und das BAMF in den Gesprächen beteiligt.
OBin Stefanie Seiler bewertet den Abschluss des Standortdialoges als wichtigen Erfolg für SP. „Wir haben von Anfang an deutlich gemacht, dass SP seine Interessen selbstbewusst vertreten wird und zugleich bereit ist, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird. Genau das ist uns gelungen. Wir haben intensiv, sachlich und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet und dabei ein Ergebnis erreicht, das für unsere Stadt eine gute Perspektive eröffnet und zugleich den Weg für die Rückkehr der Bundeswehr nach Speyer frei macht. Dass wir diesen nächsten Schritt gemeinsam gehen können, ist ein besonderer Erfolg und zeigt, was möglich ist, wenn unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Interessen konstruktiv zusammengeführt werden."
Im Verlauf der Gespräche mit den Vertretern des BMVg entstand bei der Stadt Speyer der Eindruck, dass auch die Bundeswehr sehr zufrieden mit dem Ergebnis der gemeinsamen Abstimmungen ist. Zudem wurde deutlich, dass die Bundeswehr sich auf die Rückkehr nach Speyer freut.
Die noch erforderlichen internen Abstimmungen im Bundesministerium der Verteidigung laufen derzeit. Text. sp. Foto. Stadt. SP. Frei.