Den heute Mitt-Zwanziger bereits vor 2 Jahren von www.suewpress.de auf sein Fehlen selbst zum Auftakt-Markt Ende April angesprochen, kommentierte damals unmittelbar genervt, er habe „für die Schule lernen müssen“. Bei unserem Einwand, dass man doch freitags auch um 17 oder 18 Uhr lernen könne und nicht unbedingt um 15 Uhr zur Eröffnung des Marktes als Galionsfigur, wurde das Gespräch ganz schnell arrogant und pampig. Es wisse doch eh jeder, dass es erst gegen 17 Uhr richtig los gehe. Die Antwort auf die Frage, weshalb dann jedes Mal Pressemeldungen zur Eröffnung für 15 Uhr litanei-artig veröffentlicht werden, bleibt der Hamecker bis heute schuldig. Heute hat er mal wieder überhaupt nicht vorbeigeschaut. Auch nicht um 17 Uhr.
Lieber Hamecker, „DEIN“ Markt hatte am heutigen Freitag bereits um 15 Uhr zig Gäste, nur keinen Hamecker. Auch, wenn es nur eine Rolle ist. Sie verpflichtet dennoch. Für einmal im Monat, sich für eine halbe Stunde zur Eröffnung blicken zu lassen, ist nicht wirklich zu viel verlangt. Wie merkte ein Beschicker heute zum Thema mangelnder Hamecker-Anwesenheit sehr diplomatisch an. „Da ist noch Bewegung nötig.“ Alles gesagt. Text. rw. Foto. Stadt.
Ergänzt.
Wenige Minuten nach unserer Veröffentlichung folgte diese zum Gesamtbild passende Bekundung des Nicht-Auftretens des Hameckers. Er hätte arbeiten müssen. Ah ja. Für diesen Kommentar hat er ja dann doch Zeit. Kein Wort darüber, dass er auf "seinen" Märkten zumeist eine Fehlanzeige ist. Und der Klassiker. Wenn man den Spiegel vorgehalten bekommt, folgen Beschimpfungen …
Zitat. "Es kann nicht jeder von Qualitäts-(-losem pseudo)-Journalismus leben.” Zitat Ende. Sebastian Körner.
Und …
… wir wissen mittlerweile, dass er weder arbeiten noch am Lernen war …