Dabei wurden der Jugendlichen überwiegend alkoholische Getränke verkauft, die erst ab 16 Jahren erlaubt sind. In einzelnen Fällen wurden auch Vapes abgegeben. Das sind Produkte, die ausschließlich ab 18 Jahren verkauft werden dürfen. Ebenso wurden in Gastronomie-Betrieben alkoholische Getränke verkauft.
„Das Ergebnis ist nicht zufriedenstellend“, stellt Vera Ließfeld von der städtischen Jugendförderung klar. „Wer Alkohol oder E-Zigaretten verkauft, trägt Verantwortung. Dass diese Regeln weiterhin missachtet werden, ist nicht hinnehmbar. Insbesondere, wenn es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen geht.“
Die Stadt LD wird deshalb ihre Kontrollen konsequent fortsetzen. „Unser Ziel ist es, die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben deutlich zu verbessern und Verstöße konsequent zu ahnden“, ergänzt Sascha Kirch, der die Kontrollen für das Ordnungsamt begleitet hat.
Info.
Informationen rund ums Thema Jugendschutz erteilt Vera Ließfeld gerne telefonisch unter 06341 135161. Für interessierte Betriebe und Gewerbetreibende werden bei Bedarf auch Schulungen angeboten. Text. sp.