Mit seinen wenigen Worten hat es Pfarrer Stefan Häußler von der BZAer Kirchengemeinde Heilige Edith Stein bei der Begrüßung der vielen Gäste zum Auftakt nicht treffender auf den Punkt bringen können. Welches Zeichen mit der mittlerweile 58. Auflage des Festes gesetzt wird. Um Mitmenschlichkeit. Der Hilfe. Der Solidarität mit den Schwachen. Alle Besucher am Abend würden ein Zeichen setzen. „Gegen die Verführungskraft des Egoismus.“ Und „für den christlichen Glauben“.
Auch FKB-Vorsitzender fasste sich kurz, streifte die Hilfsprojekte in Togo (Afrika), Indien und Brasilien, für die über die Jahre hinweg über 1,9 Millionen Euro an Spenden hätten generiert werden können. „Für eine bessere Zukunft.“ Als Beispiel nannte er den Auf- und Ausbau einer Schule in Togo, wo sich einige Eltern teils nicht einmal die 3 Euro Schulgeld pro Jahr für ihr Kind leisten könnten. „Bildung ist das Beste, was man tun kann“, so Hans Erich Klein.
Grußworte sprachen MdB Thomas Gebhart und VG-Bürgermeisterin Kathrin Flory.
Info.
Das FKB mit seinen 3.-Weltständen wird am BZAer Schloss noch am morgigen Samstag, ab 14 Uhr, und am Sonntag ab 10.30 Uhr (Gottesdienst) gefeiert. Text. rw.