Immer hĂ€ufiger finden sich an GebĂ€uden und öffentlichen Einrichtungen nicht nur unerlaubte Graffiti, sondern auch beleidigende Parolen wie âFuck Copsâ oder verfassungsfeindliche beziehungsweise extremistische Slogans. Diese beschĂ€digen das Stadtbild und verursachen erhebliche Kosten fĂŒr die Beseitigung.
âViele BemĂŒhungen der Stadtverwaltung, engagierter BĂŒrger sowie zahlreicher EigentĂŒmer fĂŒr eine saubere und attraktive Innenstadt werden durch diese Schmierereien immer wieder zunichte gemachtâ, erklĂ€rt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Lerch. Die Entfernung der Graffiti sei hĂ€ufig aufwendig und kostspielig, wĂ€hrend die TĂ€ter nur selten ermittelt werden könnten.
Gemeinsames Handeln aller stÀdtischen Stellen.
Auch die CDU-GeschĂ€ftsstelle in LD war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von Graffiti-Schmierereien. Die LDer CDU hat deshalb beschlossen, neue MaĂnahmen zu ergreifen, um das Problem an der eigenen GeschĂ€ftsstelle anzugehen und gleichzeitig ein Zeichen zu setzen.
âDa wir dem Problem grundsĂ€tzlich begegnen wollen, rufen wir alle zustĂ€ndigen stĂ€dtischen Stellen, die Polizei sowie die BĂŒrger zur Mitwirkung aufâ, so CDU-Fraktionsvorsitzender Oliver Blanz. âNur durch gemeinsames Handeln können wir erreichen, dass unsere Stadt sauber, lebenswert und attraktiv bleibt.â
Antrag zu Schadenskosten-Ermittlung.
Um dieses leidige Thema stĂ€rker in den Fokus der Ăffentlichkeit und der Kommunalpolitik zu rĂŒcken, hat die Landauer CDU-Fraktion beantragt, dass die Stadtverwaltung in einer Stadtratssitzung ĂŒber den Umfang der Graffiti-Schmierereien sowie die Kosten ihrer Beseitigung berichtet. Der Stadtrat ist aufgerufen, auf Grundlage dieser Informationen gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie diese Verunstaltungen kĂŒnftig verhindert oder zumindest deutlich reduziert werden können. Text. sp. Symbolfoto. Pixabay. Frei.