In dieser Zeit wurden rund 282.000 Fahrzeuge durch Polizeikräfte und stationäre Messanlagen überprüft. Rund 7.100 davon waren zu schnell unterwegs. Das sind 2,52 Prozent. Zum Schwerpunkt am Mittwoch, dem sogenannten Marathon-Tag wurden knapp 30.000 Fahrzeuge kontrolliert und mehr als 800 Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit registriert. Das waren 2,66 Prozent an Fahrzeugen, die zu schnell unterwegs waren.
Gleichsam spricht die Polizei davon, dass überhöhte beziehungsweise nicht angepasste Geschwindigkeit weiter eine Hauptunfallursache ist. 2025 wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz (Vorder- und Südpfalz) wegen nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit 1.791 Verkehrsunfälle registriert. Im Jahr 2024 waren dies noch 2.027 Verkehrsunfälle.
Eine der Hauptunfallursache und wochenlange Vorwarnung in Bezug auf den Blitzer-Marathon. Wo da der Lerneffekt bleibt, ist die Frage? Text. sp. Foto. Pixabay. Frei.