Von suewpress.de wurde konkret gefragt, wann der Stadtrat die Bausache behandelt hat? Konkret gefragt, ob der Baubeginn vor dem Bauantrag gelegen hat? Konkret gefragt, ob es eine Dauerbewohnung des als offiziell beworbenen Ferien-Tiny-“Häuschens“ durch die Erbauerin existiert? Es ist laut Internet-Buchungsportal als Ferienwohnung bis mindestens ins Jahr 2035 ausgebucht. Konkret gefragt, ob P-Plätze nachgewiesen oder pekunär abgelöst wurden? Konkret nachgefragt, warum es als sogenanntes Tiny-Haus durch den Stadtrat ging?
Angemerkt.
Laut Wikipedia handelt es sich bei einem Tiny-Haus um ein einstöckiges Gebäude mit etwa 40 Quadratmetern. Das besagte Tiny-“Häuschen“ hat über 80 Quadratmeter Wohnfläche und ist zweistöckig.
All diese Fragen können seitens der VG-Verwaltung nicht beantwortet werden, mit der Begründung, dass unsere (suewpress.de-)Fragen „keinem Sachverhalt zugeordnet werden“ können. Ja Hallo, geht es noch da im Märchenschloss? Oder andersherum, habt Ihr das Bauamt, das die Sache zu verwalten und dem Stadtrat vorgelegt hat, geschlossen und die Akten sind gleich mit verschwunden?
Oder es mit den Worten des ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden im VG-Rat, Matthias Ackermann, zu sagen. „Die Verwaltung war noch nie so schlecht geführt wie derzeit.“ Alles gesagt.