Ging es in der Debatte zunächst hin und her bezüglich unterschiedlicher Formulierungen, was wie an nächsten Schritten gemacht werden soll, brachte eine von Bürgermeisterin Kathrin Flory anberaumte 15-minütige Sitzungsunterbrechung zur Beratung in den Fraktionen eine weitgehend einvernehmliche Lösung.
Kosten-Check folgender Varianten.
Die SPD. Das Planungsbüro möge doch die Kosten checken und die Zeitschienen für folgende Varianten ermitteln. Ausstattung nur mit Wärmepumpen. Ausstattung nur mit Wärmepumpen, die heizen und kühlen können. Und die Variante Wärmepumpe in Verbindung mit der Holzpellet-Anlage (Nahwärmenetz). So habe man eine Entscheidungsbasis. Soweit der Vorschlag der SPD, dem sich CDU und Grüne ohne weiteres Federlesen anschlossen.
Lediglich aus den Reihen der FWG gab es teilweise Ablehnung. Man wolle hier nicht am Abend über einen von Bürgermeisterin Kathrin Flory mündlich formulierten Beschlussvorschlag abstimmen, sondern das Ganze erst einmal aufs Papier gebracht haben, um in Ruhe beraten zu können. Keine Mehrheit im Rat.
Das Abstimmungsergebnis.
22 Stimmen für das vorgeschlagene Prozedere der Kostenermittlung für die verschiedenen Varianten mit Wärmepumpen-Technik. Dagegen waren 4 Ratsmitglieder. 3 enthielten sich der Stimme. Text. rw.