Das Prinzip ist einfach. So wie beim Hungermarsch. Die Teilnehmer melden sich an, gehen eigenständig auf die Suche nach Sponsoren, die dem Athleten einen Geldbetrag für dessen Runden durch die Altstadt der Kurstadt zusagen.
Die Einnahmen sind für die Arbeit des Hauses der Familie bestimmt, das beim protestantischen Dekanat angedockt und räumlich im evangelischen Gemeindezentrum in der Luitpoldstraße ansässig ist. Zwar wird die vielfältige soziale Arbeit des Hauses der Familie vom Land großteils finanziell unterstützt. Aber diese Finanzierung reicht in ihrem Volumen eben nicht aus, um die Aufgaben vollends zu stemmen. So kam vor Jahren die Idee des Sponsorenlaufes auf.
Seither schnüren jeden Herbst Dutzende junge und erwachsene Freizeit-Sportler ihre Laufschuhe und drehen ihre Runden durch die Altstadt von BZA. Start und Ziel ist dabei immer der Marktplatz.
Begrüßt wurden Sportler und Gäste unter anderem von Dekan Dietmar Zoller, der auch selbst auf die Strecke ging. Auch SÜW-Landrat Dietmar Seefeldt war wieder mit seinem Willkommen dabei. Dabei lobte der Schirmherr der Veranstaltung die Arbeit des Hauses der Familie. Text. rw. Alle Fotos. rw.