Niemand verletzt.
„Trotz der enormen Belastung wurde hervorragende Arbeit geleistet“, hielt Wingerter fest. Das Wichtigste sei, dass keine Personen zu Schaden gekommen seien. Er berichtete, dass drei Feuerwehrangehörige vorsorglich nach dem Einsatz aufgrund des Verdachts von Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden seien. Alle drei seien aber wohlauf, der Verdacht habe sich nicht bestätigt.
Grundschutz für VG organisieren.
Auch Landrat Dietmar Seefeldt betonte, dass es trotz des schweren Brandes glücklicherweise nicht zu Personenschäden gekommen ist. „Der Sachschaden ist jedoch immens. Wir werden alles daransetzen, dass die Einsatzfähigkeit möglichst schnell wiederhergestellt wird“, so der Landrat.
Insgesamt sieben Fahrzeuge ausgebrannt.
Kreis und VG stünden bereits mit benachbarten Wehren und dem Land in Austausch, um kurzfristig Ersatz für die Fahrzeuge der Offenbacher Ortswehr zu organisieren, mit denen der sogenannte Grundschutz gewährleistet werden kann. Derzeit wird der Brandschutz durch benachbarte Feuerwehren sichergestellt, da wichtige Löschfahrzeuge unwiederbringlich von den Flammen zerstört worden sind. Neben den Fahrzeugen der Ortswehr Offenbach waren auch mehrere Fahrzeuge des Katastrophenschutzes des Landkreises SÜW in der Fahrzeughalle untergebracht. Drei Kreisfahrzeuge sowie ein Offenbacher Fahrzeug konnten gerettet werden, sieben Fahrzeuge sind ausgebrannt.
Brandursache (noch) unbekannt.
Die Ursache des Brandes ist aktuell unbekannt. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei entsprechend aufgenommen, eine Brandursachenermittlung wird ebenso aufgenommen werden. Text. sp.